Vom weißen Gold der Erde zum weißen Gift des Menschen

Salz das weiße Gold der Erde

Salz ist für unser Leben genauso wichtig wie Wasser. Wir könnten weder ohne Wasser noch ohne Salz existieren. Die herausragende Stellung von Salz für unser Leben hängt von seinen ganz besonderen Eigenschaften ab.

Was ist das Besondere am Salz?

Im Gegensatz zu Wasser hat Salz eine kubische, also würfelförmige Struktur. Das Besondere ist jedoch seine Wandlungsfähigkeit.

Salz ist das einzige Kristall, das sich in Wasser auflöst. Das Produkt daraus, die Sole, ist weder Salz noch Wasser, sondern etwas völlig Neues. Lässt man nun die Sole verdunsten, erhalten wir wieder Salz zurück.

Diese Wandlungsfähigkeit ist der Grund, warum Salz im Gegensatz zu Kohlenhydraten, Eiweiß oder Fett von unserem Körper nicht verstoffwechselt werden muss. Salz liegt nicht als Molekül, sondern immer in seiner ionisierten Form vor.

Welche Aufgabe hat das Salz?

Die Eigenschaften des Salzes befähigen es, lebenswichtige Funktionen in unserem Körper zu übernehmen. Die Osmose, Grundlage für den Zellstoffwechsel, wird ausschließlich durch die Salzkonzentration in den Zellen gesteuert. Jede kleinste Aktivität unseres Körpers ist nur möglich durch das Vorhandensein von Salz.

Jeder Gedanke, jede Bewegung, unser ganzes Tun und Handeln wird durch unser Gehirn und unser zentrales Nervensystem gesteuert. Die Nervenfasern können die Impulse jedoch nur weiterleiten, wenn die im Salz enthaltenen Elemente, wie zum Beispiel Kalium und Natrium, vorliegen.

Die Leitfähigkeit des Salzes wird gerne mit einem Experiment demonstriert: Die beiden Enden eines unterbrochenen Stromkreises, an dem eine Glühbirne angeschlossen ist, werden in destilliertes Wasser gehalten. Die Lampe brennt nicht, da Wasser keine Leitfähigkeit besitzt. Streut man jetzt ein wenig Salz in das Wasser, so leuchtet die Lampe schlagartig auf.

Genauso können wir uns die Funktion des Salzes in unserem Organismus vorstellen. Unser Körper kann nur optimal funktionieren, wenn genügend Salz vorhanden ist.

Was ist der Unterschied zwischen Kochsalz und unseren natürlichem Salz?

Das Salz, das wir normalerweise in unserer Küche verwenden, ist in Wirklichkeit kein Salz, sondern ein chemisches Produkt, bestehend aus nur zwei Elementen: Natrium und Chlorid.

Salz in seiner natürlichen Form besteht jedoch praktisch aus allen Elementen des Periodensystems, denn beim natürlichen Salz handelt es sich um nichts anderes als um die in Urzeiten im Wasser gelösten Bestandteile unserer Erde, identisch den Urmeeren, der Ursuppe, aus der alles Leben hervorging.

Vom weißen Gold zum weißen Gift des Menschen

Zu Recht stellt man sich die Frage, warum man das wertvolle natürliche Salz chemisch „reinigt“ und zu minderwertigem Natriumchlorid macht. Die Antwort ist sehr einfach: Etwa 93% der Weltsalzproduktion wird mehr oder weniger für industrielle Zwecke genutzt, und dazu braucht man reinstes Natriumchlorid. Ca. 6% wandern als Konservierungsmittel in die Lebensmittelindustrie, und nur ein verschwindend geringer Anteil kommt als Marken-, Tafel-, oder Speisesalz in unsere Küchen. Doch damit nicht genug!

Das natürliche Salz wird nicht nur seiner für uns so wichtigen Mineralien und Spurenelemente beraubt, sondern auch mit Konservierungsstoffen und anderen chemischen Zusätzen behandelt, um es schön weiß zu machen und die Streu- und Rieselfähigkeit zu verbessern.

Auch die Zufuhr von Jod oder Fluorid ist – entgegen den Werbeaussagen der Salzindustrie – für unsere Gesundheit nicht förderlich, sondern sogar höchst bedenklich. Darüber hinaus wird durch maschinellen Abbau und chemische Bearbeitung auch die kristalline Struktur und damit der Informationsgehalt des Salzes unwiederbringlich zerstört.

Es ist das natürliche Salz, mit all seinen Elementen, das unser Körper braucht, um perfekt funktionieren zu können. Dabei benötigen wir Menschen nur die verschwindend geringe Menge von unter einem Gramm Salz pro Tag! Der durchschnittliche Pro- Kopf-Verbrauch an Kochsalz liegt jedoch zwischen zwölf und 20g täglich, ohne dass uns dies bewusst ist, denn auch in sämtlichen Fertiggerichten und konservierten Speisen wie Brot, Schinken, Käse ist viel Natriumchlorid versteckt.

Unsere Nieren sind in der Lage, fünf bis sieben g Salz pro Tag auszuscheiden. Da die tägliche Salzzufuhr häufig mehr als das Doppelte beträgt, sind unsere Ausscheidungsorgane ständig überfordert. Übersäuerung, Ödeme und Ablagerungen in Gefäßen und Gelenken sind die Folge.

Was sind natürliche Salzvorkommen?

Salz ist auf unserer Erde reichlich vorhanden, nicht nur in den Meeren, sondern auch in Gesteinsform. Im Gegensatz zum Meersalz war das Steinsalz, verborgen im Bauch der Erde, weitgehend vor Umwelteinflüssen geschützt. Das Salzvorkommen der Salzbergwerke besteht je nach Region zu einem Großteil aus Steinsalz. Biochemisch betrachtet ist Steinsalz wertvoller als Kochsalz, da es der natürlichen Ganzheitlichkeit entspricht.

Durch fehlende Druckverhältnisse konnten die im Steinsalz enthaltenen Mineralien jedoch nur geringfügig in die Gitterstruktur des Salzes eingebaut werden und lagerten sich stattdessen in den Zwischenräumen der Kristallgitter ab. Zwar sind auch im Steinsalz alle Elemente entsprechend der Ganzheitlichkeit der Urmeere vorhanden, aber sie liegen als Molekül vor und können deshalb nicht in die Zelle aufgenommen werden.

Nur Mineralien, die, in die Gitterstruktur des Salzes eingebaut, also in ionisierter Form vorliegen, können in die menschliche Zelle gelangen und sind so auch für den Körper verfügbar.

Entscheidend für die Entstehung des reinen, natürlichen Kristallsalzes sind die Druckverhältnisse, denen das Salz über Jahrmillionen ausgesetzt war.

Im Gegensatz zum Steinsalz verfügt Kristallsalz nicht nur über eine höhere biochemische Verfügbarkeit der enthaltenen Elemente, sondern folgt entsprechend seiner geometrischen Struktur einem übergeordneten, natürlichen Ordnungszustand, der für die biophysikalischen Eigenschaften des Schwingungsmusters verantwortlich ist.

Aber auch bei Kristallsalz gibt es Unterschiede. Die Qualität ist umso höher, je klarer, durchsichtiger, farbloser und reiner die Salzkristalle sind.

Nicht jeder kristallin anmutende Salzbrocken erfüllt die geforderten Qualitätskriterien.

Die Qualität eines natürlichen Kristallsalzes ist umso höher, je höher sein Natriumchloridgehalt ist. Das hört sich zunächst wie ein Widerspruch an. Natriumchlorid muss aber als Teil eines Ganzen gesehen werden, denn der gewachsene Kristall besteht ja zu einem Großteil aus Natrium und Chlorid. Trotzdem sind alle anderen Elemente in mehr oder weniger starker Konzentration vorhanden.

Diese Mischung ist es, auf die es ankommt und die wir in ähnlicher Konzentration in unserem Blut wieder finden. Dabei sind manche Elemente in so geringer Menge vorhanden, dass sie biochemisch nicht mehr nachweisbar sind. Lediglich der biophysikalische Nachweis ihres Schwingungsmusters verrät ihre Existenz.

Stopp den Heißhunger

Stopp den Heißhunger

Wie ich aus eigener Erfahrung weiß, ist Heißhunger kaum ein zu  kontrollierendes Gefühl. Ich habe mir die Frage gestellt WARUM ist das so? Leider betrifft es immer die Lebensmittel die wir so lieben, wie Süßes oder Fettiges. Wenn wir  zu viele Kohlenhydrate in Form von Weißmehl und Zucker meist in Verbindung mit minderwertigen Fetten aufnehmen, kann das ungünstige Folgen für unsere Gesundheit und unser Aussehen  haben. Krankheiten  angefangen von Diabetes über Herz-Kreislauf-Erkrankungen bis hin zu Krebs alles ist möglich. Je mehr wir diesem Gefühl nachgeben, desto öfter taucht es auf. Ein ewiger Teufelskreis!

Mit den  folgenden Tipps möchte ich Dir helfen  wie Du den Heißhunger in den Griff bekommst.

Was steckt eigentlich dahinter dem unkontrollierbaren Heißhunger

Kennst auch Du auch  die unbändige Lust, diesen Heißhunger auf etwas Ungesundes? Ein Hungergefühl auf fettiges und Süßes Fast Food? Der Heißhunger auf Ungesundes scheint unser Gehirn auszuschalten, wir sind dann nicht mehr Herr über unsere Sinne. Erst dann, wenn uns das Völlegefühl plagt oder wieder ein Kilogramm mehr auf der Waage winkt, plagt uns das schlechte Gewissen – natürlich nur bis zur nächsten Heißhungerattacke. Was könnte der Grund für unseren unkontrollierbaren Heißhunger sein? Und was kann man dagegen tun? Heißhungerattacken  können häufig auf bestimmte Mangelerscheinungen hindeuten. Aus diesem Grund spricht man auch von einem verborgenen Hunger nach Vitalstoffen die unser Körper fehlt.

Ein Grund von Heißhunger kann  Magnesiummangel sein

Hast Du  beispielsweise ein heftiges Verlangen nach Schokolade, kann dies auf einen Mangel an Magnesium hindeuten. Denn die Schokolade bzw. der dort enthaltene Kakao ist bekanntermaßen äußerst reich an Magnesium. Daher kann es vor allem bei einer sonst magnesiumarmen Ernährung sein, dass unser Körper gar nicht die Schokolade an sich möchte, sondern nur das Magnesium im Kakao braucht. Heißhunger tritt jedoch auch gerne zeitgleich mit melancholischer oder trauriger Stimmungslage auf, so dass das Heben der Stimmung auch ein Weg raus aus dem Heißhunger-Teufelskreis wäre.

Heißhunger wegen schlechter Stimmung?

Wer unter emotionalem Stress leidet, greift öfter als in Glückssituationen zu gesundheitsschädlichem Junk Food. Man tröstet sich mit Süßem, Salzigem und Fettigem. Ob das gesund ist, interessiert uns in dieser Stimmungslage recht wenig. Nun hat sich jedoch in Studien gezeigt, dass bestimmte Fettsäuren offenbar in der Lage sind, das Gehirn zu beeinflussen und dort die Ausschüttung von bestimmten Hormonen zu veranlassen – und zwar von Hormonen, die die Stimmung heben. Dies weist ebenfalls darauf hin, dass der Heißhunger den Körper gezielt mit jenen Stoffen versorgen will, die der Organismus gerade dringend benötigt. Oben war es das Magnesium, jetzt sind es bestimmte Fettsäuren. Und da bei Heißhunger IMMER auch Fett gegessen wird – ob über Schokolade, Eiscreme, Chips, Pudding oder Buttercremetorte – scheint der Zusammenhang plausibel zu sein. Die Fette müssen dazu nicht erst ins Gehirn gelangen. Sie beeinflussen das Gehirn vom Verdauungssystem aus.

Gesunder Darm gegen Heißhunger

Eine enge Verbindung zwischen Gehirn und Verdauungssystem konnte bereits in der Vergangenheit ziemlich sicher durch verschiedene Studien bestätigt werden. Diese deuteten unter anderem darauf hin, dass eine gesunde Verdauung und eine ausgeglichene Darmflora direkt mit der mentalen Gesundheit und einer stabilen Psyche einhergehen. Gleichzeitig konnte nachgewiesen werden, dass ein schlechter Zustand des Magen-Darm-Bereichs mitverantwortlich für die Entstehung von Depressionen sein kann. Verbessert man also die Darmgesundheit über den Aufbau einer gesunden Darmflora, kann sich schon allein dadurch die Stimmung heben. Infolgedessen werden stimmungsabhängige Heißhungerattacken seltener. Wie eine gesunde Darmflora aufgebaut wird, dazu kommen wir später.

Heißhunger auf eine natürliche Weise stoppen

Dein Körper macht Dich also mit Heißhungerattacken auf einen Mangel aufmerksam. Das bedeutet für Dich, Du musst diesen Mangel ausgleichen. Doch heißt es noch lange nicht, dass man einen Magnesiummangel mit Schokolade oder den Bedarf nach hochwertigen Fettsäuren mit Torte, Eiscreme, Chips, frittierten Pommes oder einem Burger ausgleichen soll. Denn diese Lebensmittel können Stoffe enthalten, die nicht gerade gesund sind, wie z. B. Geschmacksverstärker, Transfettsäuren, Süßstoffe oder eine große Menge Zucker, die allesamt unserer Gesundheit schaden. Also heißt  es für Dich  den Magnesiumbedarf und den Fettsäurebedarf auf gesunde Weise decken.

Decke Dein täglicher Magnesiumbedarf und Du stoppst den Heißhunger

 

Mit einer Nahrungsergänzung wie der Sango Meeres Koralle in Verbindung mit den passenden Schüssler Salzen sowie der äußeren Anwendung von Magnesiumchlorid können Sie einen Magnesiummangel ganz einfach beheben. Achte  ferner auf eine magnesiumreiche Ernährung.

Den Heißhunger mit gesunden Fettsäuren stoppen

 

Wenn nun Fettsäuren Heißhunger mildern können, dann gilt es nach Lebensmitteln Ausschau zu halten, die gesunde Fettsäuren liefern, wie z. B. unbehandeltes Bio-Kokosöl, das neben Rohmilchbutter und Ghee als die beste Quelle gesunder gesättigter Fettsäuren gilt. Biologisches Kokosöl ist überdies für die Art seiner gesättigten Fettsäuren bekannt. Es liefert nämlich besonders viele mittelkettigen Fettsäuren, die sehr leicht verdaulich sind, direkt zur Energieproduktion verwendet werden (ähnlich wie Kohlenhydrate) und daher weniger gut ins Fettgewebe eingelagert werden. Auch gegen Pilzinfektionen ist das Kokosöl hilfreich, und sogar im Zusammenhang mit einer erfolgreichen Alzheimer-Therapie hat das Kokosöl von sich reden gemacht

 

Omega-3-Fettsäuren ein gutes Mittel gegen Heißhunger

Weitere gesunde Fettsäuren, die die Stimmungslage heben sowie Depressionen lindern können und damit Heißhungerattacken mindern, sind die Omega-3-Fettsäuren, die sich z. B. in fettem Fisch, in Hanföl, in Leinöl oder auch in Chiasamen finden.

Omega-3-Fettsäuren ein ideales Nahrungsergänzungsmittel für Frauen, die unter PMS und den damit verbundenen Stimmungsschwankungen und Heißhungerattacken leiden

Omega-3-Öle spielen eine große Rolle für einige der wichtigsten Körperfunktionen. EPA- und DHA-Omega-3-Fettsäuren unterstützen die kognitiven Funktionen des Gehirns, eine gesunde Herzfunktion sowie das Sehvermögen. Darüber hinaus enthalten die Omega-3-Kapseln Vitamin D, das Immunfunktionen unterstützt, und Vitamin E für den nachweislichen Schutz von Zellen vor oxidativen Schäden. Diese Mischung unterstützt das Wohlbefinden der ganzen Familie mit einem einfachen Mittel zur Aufnahme hochwertiger Omega-3-Fettsäuren in Ihrer täglichen Ernährung

Abgesehen davon gibt es drei weitere Stoffe, die den Heißhunger stoppen können. Sie stoppen insbesondere den Heißhunger auf isolierte Kohlenhydrate wie Zucker und Weißmehl.

Heißhunger auf isolierte Kohlenhydrate

Während komplexe Kohlenhydrate, also vollwertige Kohlenhydrate mit einem natürlichen Ballaststoffgehalt förderlich für die Gesundheit sind, können isolierte Kohlenhydrate wie Weißmehl, Weißer Reis und Zucker das gesunde Gleichgewicht des Körpers stören. Aus komplexen Kohlenhydraten gelangt Glucose nur langsam ins Blut. Aus isolierten Kohlenhydraten hingegen sehr schnell. Der Blutzuckerspiegel steigt bei ersteren daher moderat und sinkt Stunden nach der Mahlzeit langsam wieder. Nach dem Verzehr isolierter Kohlenhydrate kommt es stattdessen zu starken Blutzuckerschwankungen: Der Blutzuckerspiegel steigt rasant an, fällt aber genauso schnell wieder ab. Diese Schwankungen stressen den Organismus nicht nur, sondern erhöhen auch das Risiko für Diabetes und viele andere Krankheiten ganz signifikant. Sobald der Blutzuckerspiegel abfällt, vermeldet der Körper wieder Appetit auf Kohlenhydrate – und zwar sehr oft in Form von regelrechten Heißhunger Attacken. Auch hier beginnt jetzt ein Teufelskreis aus Zuckerverzehr, Blutzuckerschwankung, Heißhunger mit Zuckerverzehr, Blutzuckerschwankung, Heißhunger usw. Glutamin könnte ein Ausweg aus diesem Teufelskreis sein.

Heißhunger auf Kohlenhydrate stoppen – Mit Glutamin

Das menschliche Gehirn benötigt u. a. Glucose sowie die Aminosäure Glutamin, um funktionieren zu können. Ist nicht genügend Glutamin vorhanden, stellt sich Heißhunger auf Süßes ein. Ist es soweit, dann gilt: Nicht zum Schokoriegel, sondern zum Glutamin-Pulver greifen. Es erreicht das Gehirn ebenso schnell wie Zucker, hat aber keinen Einfluss auf den Blutzuckerspiegel. Bei Heißhunger auf Süßes können Sie also ein bis zwei Gramm Glutamin-Pulver mit Wasser anrühren und trinken. Nach wenigen Minuten wird Ihr Heißhunger auf Kohlenhydrate verschwunden sein. Übrigens ist Glutamin nicht mit dem gesundheitsschädlichen Geschmacksverstärker Glutamat zu verwechseln. Während Glutamin natürlicherweise im menschlichen Körper vorkommt, ist Glutamat ein biotechnologisch hergestellter Stoff, bei dem es sich aus neurologischer Sicht um eine Art Rauschgift handelt.

Glutamat verursacht Heißhunger

Der Geschmacksverstärker Glutamat wird von der Lebensmittelindustrie vielen Fertigprodukten beigemischt. Der durch Glutamat entstehende herzhafte Geschmack sorgt dafür, dass die Verbraucher mehr vom Produkt konsumieren. Glutamat wirkt also nachweislich appetitanregend. Sein Wirkmechanismus ist damit ein völlig anderer als derjenige des Glutamins, das den Appetit eher einschränkt und Heißhunger vorbeugt. Ein weiterer Stoff, der Heißhunger stoppen kann, ist das Spurenelement Chrom.

Heißhunger auf Kohlenhydrate stoppen – Mit Chrom

Das Spurenelement Chrom beeinflusst massiv die Insulinsensitivität der Zellen und somit den Kohlenhydratstoffwechsel. Eine wissenschaftliche Studie mit übergewichtigen Diabetes-Patienten ergab, dass die tägliche Einnahme von 600 Mikrogramm Chrompicolinat in Verbindung mit Biotin die Insulinsensitivität erhöht, dadurch den Blutzuckerspiegel reguliert, Blutzuckerschwankungen vorbeugt und infolgedessen die Zahl der Heißhungerattacken reduziert. Ein völlig natürlicher Stoff, der nicht nur Heißhunger, sondern generell Appetit reduzieren kann, ist das Konjak-Pulver aus der asiatischen Konjac-Wurzel.

Glutamat verursacht Heißhunger

Der Geschmacksverstärker Glutamat wird von der Lebensmittelindustrie vielen Fertigprodukten beigemischt. Der durch Glutamat entstehende herzhafte Geschmack sorgt dafür, dass die Verbraucher mehr vom Produkt konsumieren. Glutamat wirkt also nachweislich appetitanregend. Sein Wirkmechanismus ist damit ein völlig anderer als derjenige des Glutamins, das den Appetit eher einschränkt und Heißhunger vorbeugt. Ein weiterer Stoff, der Heißhunger stoppen kann, ist das Spurenelement Chrom.

Hier noch einmal eine Zusammenfassung wie Du den Heißhunger natürlich stoppen kannst

 

Um Heißhungerattacken zu stoppen und ihnen endgültig ihre Macht zu nehmen, können also zusammengefasst die folgenden natürlichen Maßnahmen zum Einsatz kommen:

  1. Magnesiumversorgung optimieren, z. B. mit der Sango Meeres Koralle, Eine ausgezeichnete Wahl  ist Micro•Mins Plus diese Nahrungsergänzung enthält Mineralstoffe für Vorgänge im ganzen Körper. Einer magnesiumreichen Ernährung
  2. Gesunde Fettsäuren wählen, z. B. aus Kokosöl und Krillöl
  3. Gesunde Darmflora aufbauen
  4. Chrom einnehmen
  5. Glutamin bei Heißhungeranflug einsetzen
  6. Konjakpulver zwei- bis drei Mal täglich einnehmen
  7. Komplexe Kohlenhydrate statt isolierter Kohlenhydrate wählen
  8. Gesunde Süßungsmittel wählen
  9. Ausstieg aus der Zuckersucht!

 

 

 

Jungbrunnen Entsäuerung

Jungbrunnen Entsäuerung

Bist Du auch ständig Müde? Schlapp? Energielos? Oder gar öfters Krank? Übersäuerung kann Dein Wohlbefinden Deine Leistungsfähigkeit und Deine Gesundheit nachhaltig beeinträchtigen. Unser heutige moderne Ernährungs- und Lebensweise kann leicht zu einer Übersäuerung des Organismus führen. Entsprechend viele Menschen kämpfen heutzutage mit einem unausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt – und viele ahnen gar nicht, dass eine Übersäuerung für ihre Beschwerden verantwortlich ist oder zumindest maßgeblich an deren Entstehung beteiligt war.

Kennst Du den Unterschied zwischen Symptom einer Krankheit und deren Ursache ?

Krankheiten gibt es sehr viele, wirkliche Heilmittel dagegen sind eher rar. Wer sich nicht wohl fühlt, geht zum Arzt und wird dort mehr oder weniger erfolgreich behandelt. Hauptproblem dieser Behandlungen ist, dass sich kaum jemand für die Ursache der Beschwerden interessiert. Oder hat Dich Dein Arzt schon einmal darauf angesprochen?  Auch die Feststellung einer Übersäuerung wird nicht in Betracht gezogen.Wenn Du Halsschmerzen hast, bekommst Du Tabletten gegen Halsschmerzen, wenn Du arthritische Probleme hast, werden Dir entzündungshemmende Medikamente empfohlen und wenn Du einen hohen Blutdruck hast, dann wird Dir eben ein blutdrucksenkendes Medikament verschrieben.Hat sich jemals irgendjemand darum gekümmert, WARUM Du Halsschmerzen hast? WAS zu Deiner Arthritis führte? WIESO Du unter Bluthochdruck leidest?

Ursache oder die Mutter der meisten Krankenheiten ist die Übersäuerung

Dabei ist den meisten Krankheiten und Beschwerden eine einzige Ursache gemein: Übersäuerung. Übersäuerung ist ein Zustand, der ganz zu Beginn eines jeden Leidensweges steht. Leider spürt man eine Übersäuerung anfangs nicht.Der menschliche Organismus versucht – oft über viele Jahrzehnte hinweg – eine bestehende Übersäuerung zu kompensieren. Das gelingt auch eine Zeitlang. Wie lange, das hängt von Deiner individuellen Konstitution, Deinem Lebensstil und Deiner persönlichen Reserven ab.Dann tauchen die ersten Symptome auf. Meistens fühlt man sich anfangs „nur“ ein wenig energielos, schlapp, müde und ohne jeglichen Antrieb. Im Laufe der Zeit kommen die verschiedensten Leiden und Symptome noch dazu. Da viele Medikamente die bestehende Übersäuerung noch verstärken, droht ein Teufelskreis nahezu ohne Ausweg.

Sodbrennen ist nicht gleich Übersäuerung

Viele Menschen denken beim Begriff „Übersäuerung“ zunächst an Sodbrennen. Doch handelt es sich hier um zwei unterschiedliche Schuhe.Da eine Übersäuerung die Ursache der meisten Gesundheitsprobleme darstellt (falls diese Probleme nicht von Geburt an bestehen), ist sie auch an der Entstehung von Sodbrennen beteiligt. Sodbrennen ist also lediglich eines der vielen möglichen Symptome und nicht die Ursache einer Übersäuerung.

Übersäuerung das Ungleichgewicht im Säure-Basen-Haushalt

Doch was ist nun mit „Übersäuerung“ wirklich gemeint? Es geht – wie der Name deutlich sagt – um zu viel Säure. In unserem Organismus gibt es Bereiche, die sauer sein müssen (der Magen zum Beispiel oder der Dickdarm) und es gibt Bereiche, die – um ordnungsgemäß funktionieren zu können – basisch sein müssen (zum Beispiel das Blut, die Zwischenzellflüssigkeit oder der Dünndarm). Um diesen fein ausgeklügelten Säure-Basen-Haushalt in seinem Gleichgewicht zu halten, gibt es verschiedene körpereigene Regelmechanismen. Zu diesen Mechanismen gehören die Atmung, die Verdauung, der Kreislauf und die Hormonproduktion. Sie alle sind stets darum bemüht, den gesunden pH-Wert im Körper aufrecht zu halten. Der pH-Wert gibt an, ob eine (Körper-)Flüssigkeit sauer oder basisch ist, wobei ein Wert von unter 7 eine Säure anzeigt und ein Wert von über 7 bis 14 eine Base. Wenn nun aufgrund äußerer Umstände zu viele Säuren in den Körper gelangen, dann arbeiten die Regelmechanismen auf Hochtouren. Irgendwann sind sie überstrapaziert und können die eintreffende Säureflut nicht mehr bewältigen. Der Zeitpunkt erster Beschwerden ist gekommen.

Übersäuerung – mit gesunder Ernährung nicht möglich

Normalerweise sollten wir essen, um unseren Organismus so zu versorgen, damit er gesund und munter leben kann. Bei der Verdauung und Verstoffwechslung gesunder Nahrung fallen einige wenige unbrauchbare oder auch giftige Stoffe an. Diese werden von unserem Körper schadlos neutralisiert und ausgeschieden. Eine gesunde Ernährung und Lebensweise wird also nie im Übermaß schädliche Stoffe produzieren. Unser Körper bleibt im Gleichgewicht und Du bleibst gesund, jung und leistungsfähig.

Übersäuerung durch ungesunde Lebensweise

Wir jedoch essen oder tun heutzutage Dinge, die unserem Organismus Kummer und Schmerzen bereiten und ihn dadurch übersäuern. Die Übersäuerung des Körpers wird maßgeblich durch den Verzehr säurebildender Nahrungsmittel und einer ungünstigen Lebensweise beschleunigt. Übersäuerung entsteht folglich durch:

  • Tierische Eiweiße wie Fleisch, Wurst, Fisch und Eier
  • Milch und die meisten Milchprodukte
  • Sojaprodukte
  • Teig- und Backwaren
  • Süßspeisen
  • kohlensäurehaltiges Mineralwasser
  • Cola und andere Softdrinks
  • Kaffee
  • Alkohol
  • Nikotin
  • Synthetische Lebensmittelzusatzstoffe wie Konservierungsstoffe, Farbstoffe, Geschmacksverstärker (Glutamat), Süßstoffe wie z. B. Aspartam, etc.
  • Zahngifte wie Quecksilber, Palladium etc.
  • Toxine, die von Bakterien und Pilzen ausgeschieden werden
  • übertriebener Sport
  • aber auch durch Stress, Angst, Sorgen, Ärger und negative Gedanken

Übersäuerung durch ungesunde Ernährung

Bei der Verdauung und Verstoffwechslung der heute üblichen Nahrung entstehen grosse Mengen Säuren, Gifte und Stoffwechselendprodukte, deren Entsorgung die Regelmechanismen des Körpers überfordern. Gleichzeitig tun wir möglichst wenig, um unseren Körper bei der Ausscheidung der anfallenden Säure- und Schlackenmenge zu unterstützen. Wir bewegen uns oft nur wenig, sind kurzatmig und wir achten kaum auf eine ausreichende Versorgung mit basischen Mineralstoffen.

Mögliche Folgen der Übersäuerung

Fallen beim täglichen Stoffwechsel also so viele Säuren und Schlacken an, dass unser Körper sie alle gar nicht hinausschaffen kann, dann müssen diese Schlacken irgendwo zwischengelagert werden. Sie werden in das Bindegewebe verschoben – Falten oder Cellulite entstehen. Sie werden auch in die Gelenke gepackt, wo sie zu Arthritis und Arthrose führen. Auch in den Nieren, der Galle oder in der Blase sammeln sich Schlacken an und wachsen dort zu Nierensteinen, Gallensteinen oder Blasensteinen heran. Der Organismus lagert gewisse Schlacken sogar in den Blutgefäßen, wo sie zu Verengungen, dann zu Bluthochdruck und schließlich zu Herzinfarkt und Schlaganfall führen können.

Übersäuerung durch säurebildende Mineralstoffe

Was aber sind nun diese Säuren oder Schlacken konkret? Unsere Nahrung liefert abgesehen von Kohlenhydraten, Eiweißen und Fetten unter anderem auch Mineralien. Manche davon sind säurebildend, andere wiederum basenbildend. Die säurebildenden Mineralien sind u. a. Schwefel, Phosphor, Chlor und Jod. Daraus entstehen bei der Verstoffwechslung Säuren wie z. B. Schwefelsäure, Salzsäure und Phosphorsäure. Die basenbildenden Mineralien sind u. a. Natrium, Kalium, Calcium, Magnesium und Eisen. Um gesund zu bleiben, benötigt unser Körper ALLE diese Mineralien. Jeder einzelne Mineralstoff erfüllt in unserem Körper lebenswichtige Aufgaben. Es gibt also weder besonders gute noch ausgesprochen schlechte Mineralstoffe.

Übersäuerung durch Ungleichgewicht im Mineralstoffverhältnis

So baut das saure Phosphor gemeinsam mit dem basischen Calcium unsere Knochen und Zähne auf. Für gesunde Knochen brauchen wir also sowohl saure als auch basische Mineralstoffe. Jedoch brauchen wir sie in einem bestimmten Verhältnis. Unser Körper enthält mehr als doppelt so viel Calcium wie Phosphor. Also sollte auch unsere Nahrung diese beiden Mineralstoffe in genau diesem Verhältnis enthalten. Das Gegenteil aber ist der Fall: Die heute übliche Ernährungsweise basiert auf Getreideprodukten, Milch- und Fleischprodukten und liefert dadurch deutlich mehr Phosphor als Calcium – wobei dieses ungesunde Ungleichgewicht nicht nur bei diesen beiden Mineralstoffen vorhanden ist, sondern bei allen anderen ebenso. Infolgedessen treffen täglich viel mehr saure als basische Mineralien ein. Unser Körper aber verlangt mehr basische als saure Mineralien. Das Gleichgewicht ist verschoben. Wir sind übersäuert.

Schlacken sind neutralisierte Säuren

Säuren selbst können im Organismus kaum gelagert werden. Sie würden unsere Eingeweide verätzen. Aus diesem Grunde müssen die entstehenden Säuren mit Hilfe basischer Mineralstoffe wie z. B. Calcium oder Magnesium neutralisiert werden. Neutralisierte Säuren sind Salze. Bei der heute üblichen Säureflut entstehen tagtäglich derart viele Salze, dass unsere Ausscheidungsorgane (Lunge, Nieren, Darm und Haut) mit ihrer Entsorgung vollkommen überfordert sind. Die Salze (oft auch Schlacken genannt) werden – wie weiter oben bereits erklärt – eingelagert und können jetzt (chronische) Krankheiten und Altersbeschwerden verursachen. Erste Anzeichen sind Unwohlsein, Energielosigkeit und unerklärliche Müdigkeit.

Weitere Folgen der Übersäuerung

Harnsäure beispielsweise entsteht bei der Verstoffwechslung von Fleisch und Fleischprodukten. Wird Harnsäure neutralisiert, entstehen Harnsteinkristalle. Diese lagern sich in den Gelenken ab – Arthrose und Gicht sind mögliche Folgen. Getreide enthält viel Schwefel und Phosphor. Daraus entstehen Schwefel- und Phosphorsäuren. Wenn das basische Calcium nun die Phosphorsäure neutralisiert, dann entstehen weiß Kristalle, die sich in den Nieren ablagern können. Man nennt sie Nierensteine. Oft heißt es, überschüssiges Calcium sei dafür verantwortlich. In Wirklichkeit sind es die schädlichen Säuren, die von basischem Calcium neutralisiert wurden, um den Körper vor dem vorzeitigen Säure-Tod zu retten.

Übersäuerung schafft Mineralstoffmangel

Das Problem ist nicht einmal „nur“ die Einlagerung der Schlacken im Organismus, sondern außerdem der dadurch stattfindende Verschleiß an basischen Mineralstoffen, was langfristig zu einem chronischen Mineralstoffmangel führt. Da die übliche Zivilisationskost aus bevorzugt Weißmehl, Zucker und verarbeiteten Milch- und Fleischprodukten von Haus aus sehr wenig Mineralstoffe enthält und gleichzeitig aufgrund ihres gravierenden Säurepotentials eine enorme Mineralstoffmenge zur Neutralisierung der Säuren verlangt, müssen dazu die körpereigenen basischen Mineralstoffvorräte angegriffen werden. Das bedeutet, basische Mineralien wie Calcium und Magnesium werden aus den Knochen, den Knorpeln, den Zähnen, dem Bindegewebe, dem Haarboden, den Sehnen und anderen mineralstoffreichen Geweben gezogen, um die gefährlichen Säuren zu neutralisieren. Damit der üblichen mineralstoffarmen Ernährung niemals so viele Mineralstoffe eintreffen, um diese Vorräte jemals wieder aufzufüllen, entwickelt sich ein chronischer Mineralstoffmangel, der wiederum die unterschiedlichsten gesundheitlichen Folgen haben kann.

Bist Du auch  übersäuert?

Wenn Du den Grad Deiner persönlichen Übersäuerungssituation erfahren möchtest, überprüfe Deinen Säure-Basen-Haushalt! Mit Hilfe von pH-Teststreifen kannst Du den pH-Wert Deines Urins messen. Bei einem Menschen mit ausgeglichenem Säure-Basen-Haushalt ist der Urin in der Regel morgens leicht sauer (pH-Wert 6,5 bis 6,8), zum Mittag hin wird er neutral (pH-Wert 7) und abends sollte er leicht basisch sein (pH-Wert über 7). Solltest Du hier Unregelmäßigkeiten entdecken, kannst Du durch  verschiedene entsäuernde Massnahmen der bestehenden Übersäuerung Einhalt gebieten.

Entsäuerung des Körpers

Mit einem umfassenden Entsäuerungsprogramm zur Entsäuerung des Körpers, damit beschäftigen wir uns in der nächsten Woche, lassen sich eintreffende Säuren rasch ausleiten sowie eingelagerte Schlacken lösen und ebenfalls aus dem Körper entfernen. Damit lässt sich die Entwicklung hin zu Krankheit und Alter aufhalten oder sogar umkehren. Sie können mit jedem Tag wieder gesünder und jünger werden. Die richtige Entsäuerung besteht aus drei Schritten und kann durch einen vierten ergänzt werden:

  • Über Jahre hinweg eingelagerte Schlacken und Säuren müssen mit Hilfe eines Entsäuerungsprogrammes gelöst und aus dem Körper entfernt werden. Bereits nach ein bis drei Monaten werden Sie sich deutlich jünger, gesünder und vitaler fühlen.
  • Um die Säureflut zu stoppen, wird die Ernährung – möglichst dauerhaft – auf eine vorwiegend basische Ernährung umgestellt. Das Verhältnis zwischen basischen und säurebildenden Lebensmitteln sollte 80 : 20 betragen. Hier finden Sie eine Übersicht von sauren und basischen Lebensmitteln.
  • Zusätzlich wird der Organismus mit basischen Mineralien versorgt, um sicherzugehen, dass er ALLE eintreffenden Säuren neutralisieren und außerdem seine körpereigenen Mineralstoffdepots wieder auffüllen kann.
  • Beachten Sie, dass Ihr Körper umso mehr Schlacken ausscheiden und der bestehenden Übersäuerung umso besser begegnen kann, je höher die Temperatur seines Blutes ist. Die Körpertemperatur erhöht man mit angemessenem Training, mit Sauna, mit Massagen oder aber mit Heißen basischen Bädern.

Konkrete Entsäuerungsprogramme finden Sie weiter unten.

Mache  Schluss mit Deiner Übersäuerung

Wenn basische Mineralien wie in den Körper gelangen und neutralisierte Säuren den Körper verlassen, passieren viele Dinge gleichzeitig. Harnsäurekristalle (Nieren- und Blasensteine) können aufgelöst und ausgeschieden werden. Übergewicht besteht aus eingelagerten Fettsäuren. Entsäuerst Du richtig, dann schmilzt Dein Übergewicht praktisch ganz von allein dahin. Du wirst sehen wie Deine Haut wird straffer und Haarausfall gehört der Vergangenheit an. Allergien, Kopfschmerzen und viele andere chronische Erkrankungen können verschwinden. Rheumatische Schmerzen lassen oft schon innerhalb der ersten Entsäuerungstage deutlich nach. Und wundere Dich  bitte nicht, wenn Du nach gründlicher Entsäuerung und Ernährungsumstellung plötzlich eine schwächere Brille benötigen.

Übersäuerung fördert die Blutgerinnung

Übersäuerung lässt Dein Blut dickflüssiger werden und verstopft die feinen Blutgefäße. Sobald man entsäuert, wird Dein Blut wieder dünnflüssig und das Herz entlastet. Damit jedoch auch die allerfeinsten Kapillaren möglichst schnell wieder frei werden, empfiehlt es sich – wie oben erwähnt – z. B. mit Basen-Bädern die Körpertemperatur anzuheben, um die Kapillargefäße zu erweitern. Das warme Blut kann daraufhin die Schlacken nicht nur schneller erreichen. Sie lösen sich in warmem Blut auch viel besser und können auf diese Weise schneller ausgeschieden werden.

Ein umfassendes Entsäuerungsprogramm folgt in der nächste Woche. Ich hoffe, dass ich etwas Licht in das Thema Übersäuerung bringen konnte.   

(Quelle:Zentrum der Gesundheit)

Schritt für Schritt Gesundheit lernen

Ab jetzt gesund!

Weißt Du, warumso viele Menschen in unserer heutigen Gesellschaft an chronischen Krankheiten leiden? Ganz einfach: Diese Menschen wissen nicht, wie sie sich in einer Welt voller potentieller Gesundheitsgefahren ihre Gesundheit bewahren können. In den kommenden Abschnitten kannst Du jedoch nahezu alles lernen, was Du über Gesundheit wissen musst. Mit diesem Wissen wird es Dir hoffentlich gelingen, viele Risiken für vermeidbare chronische Krankheiten geradewegs auszuschalten. Wie aber lässt sich     Gesundheit lernen? Um welche Schritte handelt es sich?

Gesundheit kann man lernen: So bleibst Du auf der Sonnenseite Deines Lebens!

Gesundheit kann man lernen! Ist das nicht eine herrliche Botschaft. Denn erst mit Gesundheit und einem Wohlgefühl im Rücken können wir das Leben in all seinen Facetten voll genießen. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass der Weg dorthin ist nicht leicht, aber für nahezu jeden in jedem Alter machbar ist.Bevor wir mit dem ersten Schritt beginnen, betrachten wir uns das, was unser Leben bedroht – all die Risiken und Gefahren. Denn das Leben ist zweifelsohne gefährlich, sehr gefährlich sogar… Egal, wo wir sind, Risiken und Gefahren lauern überall. Doch stört uns das nicht sonderlich, denn schließlich gilt: No risk, no fun! Wo also stecken die tatsächlichen Risiken und Bedrohungen, die langfristig unsere Gesundheit zur Strecke bringen und zur Entstehung vieler chronischer Krankheiten beitragen können? Wo sind jene Gefahren verborgen, die uns ganz schnell den Spaß-Faktor im Leben nehmen können? Ich zeige Dir, wie Du in ganz einfachen Schritten nahezu alles lernen kannst, was Du für Deine Gesundheit benötigst. Fünf Schritte, mit denen Du vermeidbare Gefahren aus dem Weg gehen kannst und mit denen Du Deine Gesundheit schützen kannst. Für den ersten Schritt solltest Du lesen können, nichts weiter…

1.Beginne die Zutatenliste Deiner Lebensmittel und Körperpflegeprodukte zu lesen

In Lebensmitteln, Hygieneartikeln, Kosmetika und sonstigen Gebrauchsartikeln befinden sich enorme Mengen an Schad- und Giftstoffen.Glücklicherweise sind die meisten davon jedoch deklariert, also auf der Zutatenliste der jeweiligen Produkte zu finden. Wenn Du daher beim Einkauf nicht zufällig Deine Brille vergessen hast, dürfte es Dir gelingen, schon einmal jene Produkte zu meiden, die besonders viele Problemstoffe enthalten. Ja, man könnte sogar sagen, dass sich schätzungsweise 90 Prozent aller Schadstoffe, die sich in Lebensmitteln und anderen Produkten befinden, vermeiden lassen, wenn man sich nur angewöhnt, die Zutatenlisten zu lesen – und daraufhin natürlich auch die fraglichen Produkte im Laden liegen lässt. Für die meisten Menschen ist das Lesen von Etiketten jedoch leider ähnlich spießig wie jeden Samstagmorgen den Rasen zu mähen oder um Punkt 12 Uhr Mittag zu essen. Deutlicher spießiger aber als Etiketten zu lesen, ist es, den Mainstream-Medien zu glauben, dass alle Zutaten in Fertigprodukten völlig unbedenklich seien. Denn wären sie bedenklich – so heißt es meist – dann dürften sie ja nicht in Lebens- oder Gebrauchsmitteln eingesetzt werden. In Wirklichkeit verhält es sich jedoch so, dass chemische Lebensmittelzusatzstoffe oder Chemikalien in Körperpflegemitteln natürlich nicht deshalb eingesetzt werden, weil sie so unbedenklich oder für uns so gesund wären, sondern nur aus rein wirtschaftlichen Gründen (längere Haltbarkeit, schönere Farbe und daher höherer Absatz etc.). Dass Konservierungsmittel, Farbstoffe, Geschmacksverstärker etc. gesundheitlich nicht das Gelbe vom Ei sind, weiß man natürlich. Die Konkurrenzfähigkeit des Produktes aber und die Steigerung seines Absatzes sind wichtiger. Gehe daher – wo immer möglich – kein Risiko ein. Wenn das von Dir anvisierte Produkt voller Chemikalien oder ungesunder Zutaten ist, kaufen es nicht, esse es nicht und – im Falle von Kosmetika – verschonen Deine Haut damit. Denke bitte auch daran, dass insbesondere Duftstoffe oder auch die konkrete Zusammensetzung der Aromen oft nicht deklariert werden müssen, da dies zum Betriebsgeheimnis des Herstellers gehören darf. Kaufe also lieber Deine Lebensmittel frisch im Bioladen oder Wochenmarkt, Deine Kosmetika und Körperpflegeprodukte im Naturkosmetiksektor – und spüre, wie Dein Körper aufblüht. Doch gerade das Gespür für den eigenen Körper ist vielen Menschen heutzutage leider abhandengekommen.

2. Verstehe was Dein Körper Dir sagen möchte

Möglicherweise liegt es an unserer modernen Zeit, dass die meisten Menschen heute getrennt von ihrem Körper zu leben scheinen. Sie leben nicht mit ihrem Körper, sondern gegen ihn. Sie verstehen seine Sprache und Signale nicht mehr oder sie deuten sie falsch. Denn was tun Menschen, die plötzlich Heisshunger auf Süsses verspüren? Für gewöhnlich fragen Sie sich nicht, welche Ursache dahintersteckt, sondern schieben sich flugs eine Süssigkeit in den Mund – und zwar eine, die möglichst billig im Discounter erhältlich ist. Die Zutaten, die Wirkung des Zuckers, die eigentliche Qual des Körpers – all das interessiert sie nicht. Zumindest nicht, so lange alles gut geht und man sich relativ wohl fühlt. Heisshungerattacken deuten jedoch nicht zwangsläufig darauf hin, dass der Körper umgehend jene Nahrung braucht, auf die man glaubt, augenblicklich Lust zu haben. Sie können auch auf einen Mikronährstoffmangel hinweisen, z. B. auf einen Mineralstoffmangel bei Lust auf Salziges oder auf einen konkreten Magnesiummangel bei Lust auf Schokolade. Die Lust auf Softdrinks könnte in Wirklichkeit ein Bedürfnis nach mehr Früchten sein. Und die Lust auf Süsses könnte auf eine Pilzinfektion hinweisen. Genauso aber auch auf bestehende Blutzuckerschwankungen, die dringend eine Ernährungsumstellung erfordern. Andere Menschen leiden an Migräne. Sie nehmen Medikamente, fragen sich jedoch nicht, ob womöglich manche Ernährungs- oder Lebensgewohnheiten für den immer wieder kehrenden Schmerz verantwortlich sein könnten. Nicht selten aber wird Migräne von bestimmten Lebensmitteln oder Lebensmittelzusatzstoffen ausgelöst. Forscht man hier nach, dann kommt man oft auf die Ursache. Und so gibt es nicht wenige Menschen, die ihre chronischen Kopfschmerzen ein für allemal loswurden, nachdem sie festgestellt hatten, dass Geschmacksverstärker für ihr Problem verantwortlich waren. Bei anderen Menschen ist es eine Histaminintoleranz, die sich in Kopfschmerzen äußert und sich nur dann bemerkbar macht, wenn reifer Käse, Rotwein und Sauerkraut gegessen werden.Körperliche Beschwerden oder bestimmte körperliche Signale sind also kein Hinweis darauf, schnellstmöglich Ungesundes zu essen oder ein Medikament zu besorgen und einzunehmen, sondern eine Aufforderung dazu, die eigene Ernährungs- und Lebensweise zu hinterfragen, um den wirklichen Wünschen des Körpers auf die Spur zu kommen.

3. Ziehe in Erwägung, dass Dein Arzt nicht alles weiß

Dein Arzt weiß mit Sicherheit unglaublich viele Dinge. Er weiß vieles über Operationstechniken, Diagnoseverfahren und darüber, welche Medikamente bei welchem Symptom verordnet werden sollten – zumindest nach schulmedizinischer Meinung. Über die Heilkraft der richtigen Ernährung jedoch wissen leider die wenigsten Ärzte Bescheid – es sei denn, sie absolvierten eine Zusatzausbildung in Sachen Ernährungsmedizin o. ä., was bedauerlicherweise noch viel zu selten der Fall ist. Auch über naturheilkundliche Maßnahmen und wirksame Hausmittel möchten sich Ärzte nur selten auslassen, ja, oft lächeln sie darüber nur oder raten geradezu vehement davon ab – oft ohne überzeugende Argumente parat zu haben.Glaube Deinem Arzt also nicht nur deshalb, weil er Arzt ist. Bereite Dich hingegen gut auf Deinem Arztbesuch vor. Stelle intelligente Fragen und beurteile anhand der Antworten bzw. anhand des Verhaltens Deines Arztes, ob Du Deinem Arzt vertrauen kannst oder nicht. Zögere auch nicht, den Arzt zu wechseln, falls Du unhöflich, überheblich oder nur mit einem Blick auf die Uhr abgekanzelt wirst. Denke auchimmer daran, dass Dein Arzt in regelmäßigen Abständen von seinem Pharmavertreter besucht wird (oder von mehreren) und von diesem dazu angehalten wird, Medikamente zu verkaufen. Ernährungstipps nützen also nur Dir, nicht aber Deinem Arzt und schon gar nicht dem Pharmavertreter.

4.Glaube grundsätzlich nie sogenannte Gesundheitsinformationen, die aus der Werbung stammen

Nun ist der Pharmavertreter bzw. die Pharmaindustrie aber nicht nur in der Praxis und in den Empfehlungen Ihres Arztes gegenwärtig, sondern nahezu in allen sog. Gesundheitsinformationen, die Du tagtäglich in den Mainstream-Medien liest, hörst oder siehst. Die Pharmaindustrie und natürlich auch die Lebensmittelindustrie beeinflussen über entsprechende Finanzmittel die Art der Informationen, die wir im TV, in der Zeitung und auch aus großen Teilen des Internets präsentiert bekommen. Bleibe also skeptisch, wenn eine natürliche Ernährung und die über Jahrhunderte bewährte Naturheilkunde an den Pranger gestellt werden, ja, wenn sogar davor gewarnt wird. Oft werden Tatsachen absichtlich falsch gedeutet oder so verdreht, dass die mit psychologischen Tricks übermittelte Botschaft glaubwürdig wirkt. Da wird den Menschen ins Ohr gesäuselt, wie sehr sie doch leiden werden, wenn sie sich zum Beispiel den Genuss von Süßigkeiten versagen würden. Ohne Genuss sei das Leben schließlich öd und traurig. Jeder wird hier zustimmend nicken. Natürlich ist das Leben ohne Genuss öd und traurig. Warum aber soll Genuss ausschließlich – um bei diesem Beispiel zu bleiben – mit UNGESUNDEN Süßigkeiten möglich sein. Es gibt durchaus auch gesunde Naschereien, die fantastisch schmecken und die herkömmlichen billig produzierten Süßigkeiten der Lebensmittelindustrie weit in den Schatten stellen. Doch soll gesundes Leben immerfort mit Verzicht und Leiden assoziiert werden. Das Gegenteil ist aber der Fall! Denn meist fühlt man sich viel besser, viel glücklicher und viel ausgeglichener, wenn man gesund lebt und gesunde Lebensmittel wählt. Auch wird gerne vor der Gefährlichkeit von Heilpflanzen und Wildkräutern oder ganzheitlichen Nahrungsergänzungsmitteln gewarnt. Das Ziel ist hierbei, Dich von der Gefährlichkeit der Medikamente und der herkömmlichen Lebensweise abzulenken! Dich schön inmitten der Herde all der gutgläubigen Schäfchen zu wissen, damit Du beim nächsten Zwicken rasch Dir wieder Ihre Spritze abholst, Ihre Pillen schluckst und ja keine natürliche Nahrung zu Dir nimmst.Du könntest ja gesund werden…

5. Gesundheit kann man lernen!

Der fünfte Schritt ist die größte Herausforderung! Lerne wieder Gesundheit und damit alles, was es über eine gesunde Ernährungs- und Lebensweise zu wissen gibt. Verlasse Dich nicht mehr auf Informationen aus den Mainstream-Medien. Werde Dein eigener Experte in Sachen Gesundheit! Lerne selbst, was zu einer gesunden Ernährungs- und Lebensweise gehört und lasse Dich nicht mehr an der Nase herumführen. Lerne, die Etiketten der Lebensmittel und Körperpflegeprodukte zu lesen und zu verstehen. Lernen, welche Lebensmittelzusatzstoffe harmlos sind und welche besser gemieden werden. Lerne, was Dein Körper wirklich braucht und wünscht. Eigne Dir ganzheitliches Wissen an, um zu verstehen, warum Dein Körper diese oder jene Symptome entwickelt. Lerne im Idealfall, eigene Früchte und Gemüse anzubauen – auf dem Balkon oder im Garten. Oder ziehen Dir zumindest Sprossen auf der Fensterbank. Lerne die besten Superfoods kennen. Achte darauf, die ungesündesten Lebensmittel zu meiden und die gesündesten Lebensmittel verstärkt zu essen. Wenn ein erhöhter Nährstoffbedarf da ist, integriere aus den besten Nahrungsergänzungsmitteln jene in Deinen Tagesablauf, die Du persönlich brauchst.

(Quelle: Zentrum der Gesundheit)